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Allgemeine
Geschäftsbedingungen Jagdreise 1. Keine Abschussgarantie 2. Haftungsregelungen Die Jagdausübung erfolgt nach den Grundsätzen der Deutschen Waidgerechtigkeit. Sofern der Jagdkunde durch unwaidmännisches Verhalten Schäden verursacht, haftet er dem Reiseveranstalter für dessen Schäden (z.B. Inanspruchnahme durch den Jagdrechtsinhaber wegen Wildbretverlusten). Im Übrigen gilt folgende Haftungsbegrenzung des Reiseveranstalters für Schadensersatzansprüche: Die Haftung für Schäden, die nicht Körperschäden sind, wird auf den dreifachen Reisepreis beschränkt, soweit ein Schaden des Reisenden weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wird oder soweit der Reiseveranstalter für einen dem Reisenden entstehenden Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich ist. Der Reiseveranstalter haftet nach den gesetzlichen Bestimmungen, sofern der Jagdkunde Schadensersatzansprüche geltend macht, die auf Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit, einschließlich von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit der Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen. Soweit dem Reiseveranstalter keine vorsätzliche oder grob fahrlässige Pflichtverletzung angelastet wird, ist der Schadensersatzanspruch auf den vorhersehbaren, typischerweise entstehenden Schaden beschränkt. Der Reiseveranstalter haftet nach den gesetzlichen Bestimmungen, sofern er die Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht zu vertreten hat. In diesem Falle ist die Schadensersatzhaftung auf den Ersatz des vorhersehbaren, typischerweise entstehenden Schadens beschränkt. Die Haftung wegen schuldhafter Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit bleibt unberührt; dies gilt auch im Falle einer Garantieübernahme sowie für die zwingende Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz. Gelten für eine von einem Leistungsträger zu erbringende Reiseleistung internationale Übereinkommen oder auf solchen beruhende gesetzliche Vorschriften, nach denen ein Anspruch auf Schadensersatz nur unter bestimmten Voraussetzungen oder Beschränkungen entsteht oder geltend gemacht werden kann oder unter bestimmten Voraussetzungen ausgeschlossen ist, so kann sich auch der Reiseveranstalter gegenüber dem Reisenden hierauf berufen. 3. Kündigung des Vertrages wegen außergewöhnlicher
Umstände 4. Verjährungsbestimmung
2. Vertragsschluss: Der Vertrag kommt zustande, wenn der Verkäufer die Bestellung bestätigt, spätestens aber mit Erhalt der bestellten Ware. Der Kunde ist an seine Bestellung zwei Wochen gebunden. 3. Lieferzeit /Lieferort : Sofern der Kunde die Lieferung und Montage bestellt hat, liefert der Verkäufer an die vom Kunden angegebene Adresse, entweder selbst oder per Spedition. Die Anlieferung an den individuellen Verwendungsort des Kunden (insbesondere das Jagdrevier) gehört nicht mehr zur erforderlichen Leistungshandlung des Verkäufers, sondern erfolgt unter Mitwirkung (Wegweisung) des Kunden im Rahmen der Kulanz. Sofern die Lieferzeit nicht individuell vereinbart wurde,
beträgt
sie ca. zwei Wochen nach Auftragsbestätigung. Die Kosten der Lieferung
und Montage werden individuell vereinbart. Kaufpreis, Liefer- und Montagekosten sind ohne Abzug bei Lieferung zu bezahlen. Der Spediteur/Auslieferfahrer ist inkassoberechtigt. 5. Eigentumsvorbehalt: Sämtliche Liefergegenstände bleiben bis zu ihrer restlosen Bezahlung Eigentum des Verkäufers. 6. Vergebliche Anlieferung: Konnte die Ware nicht abgeliefert werden, weil der Kunde in Annahmeverzug geraten ist, kann der Verkäufer die Kosten der vergeblichen Anlieferung verlangen, es sei denn, der Kunde weist nach, dass kein Schaden oder ein geringerer Schaden entstanden ist. Weitere Ansprüche bleiben vorbehalten. 7. Gewährleistung: Hat die Lieferware Mängel,
können die gesetzlichen Mängelansprüche
geltend gemacht werden. 8. Haftung: Bei gesetzlich vorgeschriebener verschuldensunabhängiger Haftung (z.B. aus Garantie oder nach Produkthaftungsgesetz) haftet der Verkäufer unbeschränkt, ebenso bei Personenschäden (Verletzung von Leben, Körper, Gesundheit). Bei sonstigen Pflichtverletzungen haftet er nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Diese Haftungsbeschränkung gilt auch für die gesetzlichen Vertreter, Arbeitnehmer, angestellten Mitarbeiter und Erfüllungsgehilfen. Sofern eine Pflicht verletzt wird, deren Einhaltung für die Erreichbarkeit des Vertragszwecks von besonderer Bedeutung ist (Kardinalpflicht) haftet er auch für leicht fahrlässig verursachte Schäden, nicht jedoch für mittelbare oder unvorhersehbare Schäden, für Mangelfolgeschäden, für entgangenen Gewinn sowie für ausgebliebene Einsparungen. 9. Anzuwendendes Recht/Gerichtsstand: Für alle Streitigkeiten aus dem Vertrag gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Die Bestimmungen des UN-Kaufrechts gelten nicht. Zwischen Kaufleuten und dem Verkäufer ist Magdeburg der ausschließliche Gerichtsstand. 1 0. Widerrufsbelehrung Widerrufsrecht Der Kunde kann seine Vertragserklärung innerhalb von zwei Wochen
ohne Angabe von Gründen in Textform (z.B. Brief, Fax, E-Mail) oder
durch Rücksendung der Ware widerrufen. Die Frist beginnt nach Erhalt
dieser Belehrung in Textform, jedoch nicht vor Eingang der Ware beim Empfänger
(bei der wiederkehrenden Lieferung gleichartiger Waren nicht vor Eingang
der ersten Teillieferung), bei Dienstleistungen nicht vor Vertragsschluss
und auch nicht vor Erfüllung der Informationspflichten des Verkäufers
gemäß § 312c Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 1 Abs.
1, 2 und 4 BGB-InfoV. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige
Absendung des Widerrufs oder der Sache. Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits
empfangenen Leistungen zurückzugewähren und ggf. gezogene Nutzungen
(z. B. Zinsen) herauszugeben. Kann der Kunde die empfangene Lieferung oder
Leistung ganz oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand
zurückgewähren, muss
insoweit Wertersatz geleistet werden. Bei der Überlassung Bei einer Dienstleistung erlischt das Widerrufsrecht des Kunden vorzeitig, wenn der Vertragspartner mit der Ausführung der Dienstleistung mit der ausdrücklichen Zustimmung des Kunden vor Ende der Widerrufsfrist begonnen hat oder der Kunde diese veranlasst hat. Hat der Kunde die Montage und/oder den Aufbau der Ware beauftragt, erlischt das Widerrufsrecht hinsichtlich dieser Leistung vorzeitig, wenn der Verkäufer und/oder der Spediteur/Auslieferfahrer mit der Ausführung dieser Leistung mit der ausdrücklichen Zustimmung des Kunden vor Ende der Widerrufsfrist begonnen hat. Kosten für die Demontage/den Abbau der Ware sind auch dann vom Kunden zu übernehmen, falls der Verkäufer oder der Spediteur/Auslieferfahrer diese vornehmen soll . Ihr Ronny Meineke
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| Jagderlebnis Ronny Meineke - Fon +49 (0) 39226. 918-70 - Fax +49 (0) 39226.918-71 Mobil: 0171 6165739 | ||||||||||||||